Video in GIF
Ein Clip rein, ein GIF in Schleife raus.
So machst du aus einem Video ein GIF
- Wähle zuerst Bildrate und Breite; 10 fps bei 480 px sind ein guter Kompromiss aus Flüssigkeit und Dateigröße.
- Lege Startsekunde und Länge fest; GIFs sind auf 30 Sekunden begrenzt, weil die Dateigröße sehr schnell wächst.
- Füge dein Video hinzu (MP4, WebM oder MOV). Beim allerersten Mal wird der Konverter einmalig geladen; danach startet er sofort.
- Warte die beiden Kodierdurchläufe ab, prüfe die Schleifen-Vorschau und lade das GIF herunter.
Häufige Fragen
- Warum ist das GIF auf 30 Sekunden begrenzt?
- GIF ist ein altes Format, das jedes Einzelbild fast wie ein eigenes Bild speichert. Dreißig Sekunden bei 480 px sind bereits Dutzende Megabyte; längere Clips gehören in ein Videoformat wie MP4 oder WebM.
- Warum lädt die erste Nutzung etwas herunter?
- Der Konverter ist eine vollständige Video-Engine (ffmpeg), die im Browser läuft. Sie ist etwa 32 MB groß, wird einmal geladen und vom Browser für das nächste Mal behalten. Das Video selbst wird nirgendwohin hochgeladen.
- Wie halte ich das GIF klein?
- Stelle die Breite auf 320 px, nutze 10 fps und halte den Clip kurz. Die Breite wirkt am stärksten; eine Halbierung viertelt die Dateigröße ungefähr.
- Warum läuft die Umwandlung zweimal?
- Der erste Durchlauf analysiert den Clip und baut die beste 256-Farben-Palette; der zweite kodiert die Bilder damit. Das verhindert sichtbare Farbstufen.
- Welche Engine steckt dahinter?
- Das Open-Source-Projekt ffmpeg (LGPL-Lizenz), unverändert, kompiliert zu WebAssembly. Nichts läuft auf einem Server; die Umwandlung passiert auf deinem Gerät, die Geschwindigkeit hängt also von deiner Hardware ab.